Drohnenaufnahme der Elephant Rocks in Denmark mit türkisfarbenem Wasser und runden Granitfelsen im William Bay National Park

Elephant Rocks in Denmark: Gigantische Felsen & Türkises Wasser in Westaustralien

Wenn man an Westaustralien denkt, hat man oft endlose weiße Strände vor Augen. Aber im William Bay National Park, nur eine kurze Fahrt von der Stadt Denmark entfernt, wartet eine Formation auf dich, die absolut einzigartig ist. Die Elephant Rocks gehören für Mario und mich zu den absoluten Top Denmark Sehenswürdigkeiten an der Südküste – und das aus gutem Grund. 🐘

Warum die Elephant Rocks ihren Namen verdienen

Schon beim ersten Blick von der Aussichtsplattform wird klar, woher der Name stammt. Die massiven, rund geschliffenen Granitfelsen ragen aus dem flachen, türkisfarbenen Wasser empor und sehen täuschend echt aus wie eine Herde Elefanten, die gerade ein Bad im Südpolarmeer nimmt.

Es ist dieser Kontrast aus den riesigen grauen „Elefanten-Rücken“, dem leuchtend roten Gestein an der Küste und dem unfassbar klaren Wasser, der diesen Ort so fotogen macht.

Gut zu wissen: Die Elephant Rocks liegen an der Elephant Cove. Das ist die kleine Bucht direkt unterhalb der Felsformationen. Manche nennen ihn einfach Elephant Rocks Beach, aber Elephant Cove ist der korrekte Name auf Karten. Wir haben es überprüft, mittlerweile steht auch in Maps Elephant Rocks (Stand 2026)

Übrigens: Der Eintritt in den William Bay Nationalpark ist aktuell kostenlos!

Ein Naturwunder, das sprachlos macht

Hier ist unser persönlicher Eindruck, warum dieser Ort uns so gepackt hat:

Wie unfassbar schön sind bitte die Elephant Rocks in Denmark? 🤩 Kennst du das, wenn du an einem Ort bist, der dir förmlich den Atem raubt? Die Elephant Rocks sind genau so ein Ort. Kein Strand in Westaustralien lässt sich mit diesem einzigartigen Highlight vergleichen.

Du hast hier zwei (!) Strände direkt nebeneinander, die du über Treppen erreichst. Die Elephant Rocks an der Elephant Cove und direkt daneben der Greens Pool. Schon der Abstieg bietet dir einen faszinierenden View auf den Badebereich und das Meer. Unten angekommen, siehst du fröhliche Besucher, die von den Felsen ins kühle Nass hüpfen. Das Besondere: Du kannst auch durch eine schmale Lücke zwischen den gigantischen Felsen hindurchschlüpfen, um zwischen den kleinen Buchten zu wechseln.

Lass dich von den roten Felsen begeistern und der Aussicht verzaubern. Und klar, natürlich gehört auch ein „Short Dip In“ dazu – das Wasser ist türkisblau und absolut paradiesisch. Zwar ist der Strandbereich an manchen Ecken etwas klein und kuschelig, aber jeder findet hier sein nettes Plätzchen. Und wenn dir der eine Strand mal zu überlaufen sein sollte: No worries! Geh einfach nebenan zum weitläufigeren Teil und genieße dort den Strand und das Meer in Ruhe.

Greens Pool & Elephant Rocks: Das perfekte Duo

Neben dem Baden lohnt es sich, die Wanderschuhe (oder zumindest feste Sneaker) anzuziehen. Es gibt wunderschöne Wanderwege um die Bucht herum, die dir immer wieder neue Perspektiven auf die gigantischen Felsen eröffnen. Von oben sieht das Wasser oft noch klarer aus, und du kannst die Strukturen des Riffs erkennen.

Der Weg verbindet die Elephant Rocks auch mit dem berühmten Greens Pool direkt nebenan. Es ist ein kurzer Spaziergang, der beide Highlights perfekt miteinander verbindet.

Praktische Reisetipps für deinen Besuch

Damit euer Ausflug zu den Elephant Rocks entspannt verläuft, haben wir hier die wichtigsten Infos zusammengefasst:

Anfahrt und Parken

Die Elephant Rocks liegen etwa 15 Kilometer westlich von Denmark. Der Parkplatz ist gut ausgeschildert (William Bay National Park). In der Hochsaison kann es voll werden, daher lohnt es sich, früh am Morgen oder am späteren Nachmittag zu kommen.

Verpflegung

Packt euch am besten ein Picknick ein, denn Restaurants gibt es direkt am Strand nicht. Aber: Bei gutem Wetter findet ihr am Parkplatz oft einen Kaffeewagen, der leckeren Kaffee und Snacks verkauft – perfekt für eine kleine Stärkung nach dem Schwimmen. Denkt an ausreichend Wasser und Sonnenschutz, auch langärmlige Schnorchelshirts schützen euch vor Sonnenbrand.

Wichtig: Oben am Parkplatz gibt es Toiletten und Umkleiden, unten am Strand jedoch nicht.

Die beste Zeit für Fotos

Für alle Fotografie-Liebhaber (wie uns!): Das Licht ist früh morgens und kurz vor Sonnenuntergang am besten, wenn die roten Felsen förmlich glühen. Wir waren zur Mittagszeit hier, wenn die Sonne am höchsten steht – dann leuchtet das Wasser am schönsten türkis.

Drohnenflüge sind im Nationalpark oft reguliert, checkt also vorher unbedingt die aktuellen Regeln auf der Parks WA Seite oder in der Can You Fly There App.

Ebbe und Flut

Achtet ein wenig auf die Gezeiten (checkt z.B. WillyWeather Denmark)

Bei Ebbe ist es viel einfacher, zwischen den Felsen hindurch zu schlüpfen und die kleinen Buchten zu erkunden. Bei starker Flut kann das Wasser in der Engstelle recht hoch stehen.

Fazit: Ein Muss auf jedem Roadtrip

Die Elephant Rocks in Denmark sind mehr als nur ein Strand – sie sind ein Erlebnis. Egal ob ihr nur für ein Foto vorbeischaut, den ganzen Tag im Wasser verbringt oder die Küstenwanderung macht: Dieser Ort wird euch im Gedächtnis bleiben.

Wart ihr schon mal dort? Schreibt uns gerne in die Kommentare oder auf Instagram, wie ihr die „Elefanten“ fandet! 🐘

Drohnenaufnahme der Elephant Rocks in Denmark mit türkisfarbenem Wasser und runden Granitfelsen im William Bay National Park

Kennst du schon unsere Blogbeiträge zur Margaret River Region? Wenn du auf deinem Roadtrip Zeit hast und das Wetter mitspielt, lohnt sich ein Abstecher nach Margaret River absolut: Entdecke beeindruckende Karri-Wälder mit riesigen Bäumen und erkunde die Region ganz flexibel mit dem Mietwagen. Ein Highlight ist der Boranup Drive – eine unbefestigte Straße mitten durch den Wald, die in der Regel auch mit einem normalen PKW gut machbar ist. Dazu passen Weinverkostungen, ein Besuch in einer Brauerei (am besten mit einem Tasting-Board) und die faszinierenden Tropfsteinhöhlen mit ihren Stalaktiten und Stalagmiten. Lass dich von dieser abwechslungsreichen Region begeistern!

Und wenn du schon in der Gegend bist: Nur eine kurze Fahrt entfernt wartet ein weiteres Wahrzeichen Westaustraliens auf dich – der Busselton Jetty. Mit fast zwei Kilometern Länge ist er der längste hölzerne Steg der Südhalbkugel! Du kannst gemütlich bis ans Ende spazieren (oder den kleinen Zug nehmen) und dort im Unterwasserobservatorium trockenen Fußes in die bunte Meereswelt abtauchen. Ein Stopp in Busselton lässt sich perfekt mit deiner Tour durch die Margaret River Region verbinden – und auch dazu haben wir natürlich alle Infos und Tipps für dich auf dem Blog.

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Sollte dich dein Rückweg von der Küste durch das goldene Outback führen, liegt ein echtes Naturwunder fast direkt auf deiner Route: der Wave Rock bei Hyden. Diese riesige, erstarrte Granitwelle ist über 2,7 Milliarden Jahre alt und eines der bekanntesten Fotomotive Westaustraliens. Aber lohnt sich der weite Abstecher ins Landesinnere wirklich nur für ein Foto? Wir zeigen dir, warum die Gegend rund um den Wave Rock noch viel mehr zu bieten hat – von heiligen Stätten der Aborigines bis hin zu skurrilen Felsformationen wie dem Hippo’s Yawn – und wie du diesen Stopp ideal in deine Routenplanung integrierst.

Du hast all unsere Blogbeiträge zu Westaustralien bereits begeistert gelesen und hast noch Fragen? Schreib uns gern über das Kontaktformular oder über Instagram.

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Du möchtest selbst noch etwas weiter recherchieren? Dann können wir dir die offizielle Webseite von Westaustralien empfehlen. Hier findest du alle nötigen aktuellen Informationen zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Preisen, sowie Öffnungszeiten.

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