Hast du schon mal vom Dornteufel (Thorny Devil) gehört?
Diese faszinierenden Reptilien sehen mit ihren unzähligen Stacheln aus wie kleine, gefährliche Mini-Drachen. Genau so einem sollten wir auf unserem Roadtrip begegnen – allerdings auf eine ziemlich nervenaufreibende Weise.

💡 Westaustralien-Insider: Wo du den Dornteufel (Thorny Devil) triffst Wir haben unseren kleinen Mini-Drachen auf unserem großen Roadtrip entlang der Westküste von Perth nach Exmouth entdeckt. Die staubigen Straßen und die raue Outback-Natur in dieser Region bieten den perfekten Lebensraum für die faszinierenden Reptilien. Planst du gerade dein eigenes Abenteuer an Australiens Westküste? Dann schau unbedingt in unserem ultimativen Routen-Guide vorbei! Dort findest du alle Highlights, Stellplätze und noch mehr tierische Begegnungen für die perfekte Reise: ➡️ Hier lesen: Unser ultimativer Roadtrip-Guide: Von Perth nach Exmouth!
Unsere Begegnung: Eine Rettungsaktion im westaustralischen Outback
Wir waren gerade auf dem Rückweg nach Kalbarri und fuhren durch die brütende Hitze des westaustralischen Sommers. Plötzlich tauchten im Hitzeflimmern des Highways zwei stehende Autos auf. Mehrere Personen liefen aufgeregt auf der Straße hin und her und winkten uns hektisch zu. Sofort schoss uns das Adrenalin in die Adern: War ein Unfall passiert? Was war da los? Wir bremsten ab und fuhren vorsichtig an den Straßenrand.
Als wir ausstiegen, gab es glücklicherweise schnell Entwarnung – zumindest, was die Menschen anging. Die anderen Touristen, zufälligerweise auch Deutsche, standen ratlos um ein winziges, stacheliges Tier herum, das mitten auf der Fahrbahn saß. Niemand traute sich, den Dornteufel anzufassen, weil sich keiner sicher war, ob diese Tiere giftig sind.
Witzigerweise hatte ich mich vor unserer Reise sogar noch über diese Reptilien eingelesen, aber in der Aufregung waren mir viele Details entfallen. An eines konnte ich mich jedoch erinnern: Sie sehen nur so bedrohlich aus! Die vielen spitzen Höcker dienen nicht der Verteidigung durch Gift, sondern helfen ihnen auf geniale Weise dabei, Wasser aufzunehmen. Aggressiv wirkte der kleine Teufel ohnehin ganz und gar nicht. Er drückte sich einfach starr auf den kochend heißen Asphalt und machte keine Anstalten, die Straße freiwillig zu verlassen.
Ihn dort seinem Schicksal zu überlassen, war für uns absolut keine Option. Da ich ihn aber auch nicht mit bloßen Händen greifen wollte, suchte ich am Straßenrand nach einem flachen Stück Holz. Mit Hilfe eines kleinen Stocks schob ich das Rindenstück ganz vorsichtig unter seinen stacheligen Bauch. Als der kleine Ausreißer sicher auf seinem „Rettungsboot“ saß, trug ich ihn behutsam auf die andere Seite in Laufrichtung und setzte ihn sicher im Gebüsch ab.

Steckbrief: Alles, was du über den Dornteufel (Moloch horridus) wissen musst
- Name: Dornteufel (Englisch: Thorny Devil), Moloch horridus
- Größe & Gewicht: Weibchen bis 21 cm / 90g, Männchen bis 15 cm / 50g.
- Lebenserwartung: Bis zu 20 Jahre.
- Nahrung: 100 % kleine, schwarze Ameisen.
- Lebensraum: Wüsten und Halbwüsten in WA, NT, SA. (Nicht an der Ostküste!).
- Aktivität: Tagaktiv (mit Sommer- und Winterruhe).
- Beste Zeit für Sichtungen: Australischer Frühling (September bis November) und Herbst (März bis Mai), da sie die extreme Mittagshitze des Hochsommers und die Kälte des Winters meiden.
Die 3 unglaublichen Superkräfte des Dornteufel (Thorny Devils)
1. Er trinkt durch seine Füße und Haut!
Da es im trockenen Outback extrem selten stehendes Wasser gibt, hat der Thorny Devil eine geniale Methode entwickelt, um nicht zu verdursten. Zwischen den unzähligen Stacheln auf seinem Körper verlaufen winzige Rillen. Durch dieses Kapillarsystem kann er Wasser (wie Tau oder leichten Regen) quasi über seine Füße und Haut aufsaugen. Die Rillen leiten die Feuchtigkeit dann entgegen der Schwerkraft wie ein Schwamm direkt in seine Mundwinkel. Ist das nicht irre?
Der Handtuch-Trick: Aber wie kommt das Wasser auf die Haut, wenn es monatelang nicht regnet? Die kleinen Genies streifen in den frühen, kühlen Morgenstunden durchs Outback und reiben sich ganz gezielt an feuchten Spinifex-Grasbüscheln. Sie wischen den Morgentau quasi wie mit einem Handtuch ab, bis ihre Haut nass ist und das Wasser in Richtung Mund fließt.

2. Meister der Tarnung & Farbwechsel
Als ich 2016 in Alice Springs war, habe ich zum ersten Mal einen Thorny Devil in einem Reptilienzoo gesehen und war absolut fasziniert von diesen optisch so auffälligen kleinen Wesen. Als wir unseren Dornteufel von der Straße gerettet haben, dachte ich deshalb zuerst, es wäre vielleicht eine andere Gattung. Aber tatsächlich passen sie sich ihrer Umgebung optisch an! In der roten Erde des Outbacks ist ihre Haut eher rötlich mit schwarzen Flecken. Im Goldenen Outback, wo der Sand heller ist, tragen sie dann ein bräunlicheres Muster.
Dazu kommt ein genialer Temperatur-Trick: Morgens, wenn es im Outback noch kühl ist, verfärben sie sich dunkel, um durch die Sonneneinstrahlung schneller Wärme zu tanken. Wird es ab Mittag sehr heiß, werden sie wieder deutlich heller, um nicht zu überhitzen. Unglaublich beeindruckend, oder?
Wusstest du außerdem, dass sie einen ganz witzigen Roboter-Gang draufhaben? Es sieht fast so aus, als wären sie unentschlossen, ob sie jetzt wirklich vor- oder zurücklaufen sollen. 😀 Tatsächlich dient dieser wippende, ruckartige Gang ihrer Tarnung. So sehen sie für Fressfeinde aus wie ein wehendes, trockenes Blatt im Wind und nicht wie potenzielle Beute.

3. Der Fake-Kopf im Nacken
Sollte ein Raubtier sie dennoch ins Visier nehmen, haben sie noch ein Ass im Ärmel: Sie ducken ihren echten Kopf zwischen die Vorderbeine und strecken dem Feind einen stacheligen Höcker im Nacken entgegen – den sogenannten Scheinkopf. Der Feind schnappt nach diesem gepanzerten Höcker und lässt oft irritiert wieder ab. Der empfindliche, echte Kopf bleibt dabei absolut geschützt und der kleine Teufel überlebt den Angriff.
Der Kugelfisch-Trick: Wenn das allein nicht reicht, hat der Dornteufel noch eine letzte Verteidigungslinie. Er pumpt seinen Brustkorb mit Luft voll wie einen kleinen Ballon! Dadurch spreizen sich all seine Stacheln maximal ab und er wird für Schlangen oder Warane zu einer unschluckbaren, stacheligen Kugel, die einfach im Hals stecken bleiben würde.

Alltag im Outback: 3.000 Ameisen und ein hartes Leben als Single-Mom
Gut, Wasseraufnahme geklärt, Feindabwehr geklärt – aber was fressen Dornteufel eigentlich? Tatsächlich sind sie jagdtechnisch ziemlich gemütlich unterwegs. Sie setzen sich einfach an eine Ameisenstraße und snacken dort abertausende kleine schwarze Ameisen an einem einzigen Tag weg. Mit ihrer klebrigen Zunge ist das keine große Herausforderung, dafür aber irre effizient.
Um diese gigantische Menge an harten Ameisenpanzern überhaupt verdauen zu können, haben sie ein einzigartiges Gebiss entwickelt, das wie ein kleiner Schredder funktioniert. Ober- und Unterkiefer greifen exakt wie Scheren ineinander und häckseln jede einzelne Ameise präzise klein, bevor sie im Magen landet.
Aber wie vermehren sich die Tiere eigentlich? Bei den Dornteufeln leisten die Weibchen die absolute Schwerstarbeit. Nach der Paarung graben sie einen ca. 60 cm tiefen Tunnel in den heißen Wüstensand, in den sie 3 bis 10 Eier legen. Danach graben sie das Nest wieder komplett zu und verwischen an der Oberfläche akribisch alle Spuren, damit bloß kein Raubtier das Gelege findet. Sobald das erledigt ist, verlassen sie das Nest für immer.
Wenn die Babys nach etwa 3 bis 4 Monaten schlüpfen, fressen sie als Erstes ihre eigene Eierschale auf, um wichtiges Kalzium und Nährstoffe zu bekommen. Danach graben sie sich gemeinsam an die Oberfläche und sind ab Tag 1 komplett auf sich allein gestellt.
Gefahren: Wer frisst den Dornteufel?
Trotz seiner extrem stacheligen Rüstung und der perfekten Tarnung hat der Thorny Devil einige natürliche Feinde. Dazu gehören vor allem große Warane (Goannas), Schlangen, Greifvögel und die australische Trappe (ein großer, straußenähnlicher Vogel).
Viel gefährlicher als diese natürlichen Fressfeinde sind jedoch die durch den Menschen nach Australien eingeschleppten Raubtiere. Verwilderte Hauskatzen und Rotfüchse stellen eine massive Bedrohung für die kleinen Reptilien dar, da sie eine leichte Beute für sie sind.
Damit spannt sich auch der Bogen direkt zurück zu unserer Geschichte: Eine der allergrößten Gefahren für den Dornteufel ist nämlich der Mensch in seinem Auto. Die Tiere lieben es einfach, sich morgens oder am späten Nachmittag auf dem herrlich warmen Asphalt der Outback-Highways aufzuwärmen. Nähert sich dann ein Auto, greift ihr Ur-Instinkt: Statt wegzurennen, erstarren sie und drücken sich flach auf den Boden, in der Hoffnung, nicht gesehen zu werden. Was bei einem Greifvogel am Himmel super funktioniert, ist bei einem heranrauschenden Auto oder Roadtrain leider fatal. Genau deshalb ist es so enorm wichtig, dass man auf den Straßen die Augen offen hält und – wenn gefahrlos möglich – den kleinen Kerlen über die Straße hilft!
Richtig handeln: Was tun, wenn du einen Thorny Devil auf dem Highway findest?
Hier unsere Checkliste, wie du dem Dornteufel helfen kannst:
- Sicherheit zuerst: Warnblinker an, auf den Verkehr achten, deine Sicherheit geht erstmal vor!
- Laufrichtung beachten: Immer in die Richtung tragen, in die der Kopf des Tieres zeigt.
- Vorsicht vor den Stacheln & niemals am Schwanz ziehen: Der Dornteufel ist absolut nicht giftig, aber seine Stacheln sind extrem spitz und können leicht die Haut durchstechen. Fasse ihn daher am besten nicht mit bloßen Händen an. Nutze stattdessen Hilfsmittel (wie ein flaches Stück Holz oder Rinde), auf das du ihn sanft schieben kannst, und ziehe niemals an seinem Schwanz!
- Achte penibel darauf, wo du hintrittst! Die kochend heißen Steine und das Gebüsch am Straßenrand sind auch der Lebensraum von giftigen Schlangen (wie der King Brown Snake), die man im Eifer des Gefechts leicht übersieht.
Fazit: Ein Erlebnis, das wir nie vergessen werden
Nachdem der Dornteufel in Sicherheit war und wir uns überzeugt hatten, dass es ihm gutgeht, stiegen wir wieder ins Auto und fuhren glücklich zurück nach Kalbarri. Nach diesem Adrenalinschub brauchten wir dringend erstmal eine Stärkung und fuhren direkt zu unserem Stammcafé, dem Pelican Café.
Als wir dem Besitzer noch völlig euphorisch erzählten, wie unfassbar happy wir über unsere allererste Dornteufel-Sichtung in freier Wildbahn waren, meinte er nur trocken grinsend: „Oh yeah, die sind hier überall. Ich hab oft welche draußen in meinen Blumenkästen sitzen!“
Wir mussten so lachen! Da fährt man stundenlang durchs flimmernde Outback, rettet heldenhaft einen Mini-Drachen vom Highway – und hätte ihn theoretisch auch einfach ganz gemütlich beim Kaffeetrinken im Ort sehen können. 😀 Auch wenn es diese Tiere in Kalbarri wohl recht häufig gibt, haben wir leider keinen mehr gesehen. Unsere Begegnung auf der Straße bleibt für uns deshalb extrem besonders und unvergesslich.
Also, kleiner Insider-Tipp an euch: Wenn ihr in Kalbarri seid, geht ins Pelican Café, bestellt euch einen leckeren Flat White und haltet unbedingt die Augen bei den Blumenkästen offen! Solltet ihr wirklich das Glück haben und dort einen Thorny Devil entdecken – macht bitte sofort ein Foto und schickt es uns hier in die Kommentare! 😀
Habt ihr auf euren Roadtrips durch Australien auch schon mal Tiere von der Straße gerettet? Oder steht der Thorny Devil noch auf eurer Bucket-List? Schreibt es uns! 🙂
FAQ zum Dornteufel
Wie groß sind Thorny Devils eigentlich bei der Geburt?
Wenn die kleinen Drachen nach 3 bis 4 Monaten in ihrem unterirdischen Nest aus den Eiern schlüpfen, sind sie winzig! Vom Kopf bis zur Schwanzspitze messen sie gerade einmal 3 bis 4 Zentimeter und wiegen nur ein bis zwei Gramm. Dennoch sind sie vom ersten Tag an exakte, stachelige Miniaturkopien ihrer Eltern.
Wie schwer ist ein ausgewachsenes Tier?
Dornteufel sind absolute Leichtgewichte. Ausgewachsene Männchen wiegen meist nur zwischen 30 und 50 Gramm. Die Weibchen sind etwas kräftiger und bringen bis zu 90 Gramm auf die Waage (ganz besonders dann, wenn sie Eier in sich tragen).
Fressen sie nur eine Art von Ameisen oder auch andere Tiere?
Sie haben eine extrem strikte Monodiät: Sie fressen zu 100 % kleine, schwarze Ameisen. Am allerliebsten mögen sie Ameisen der Gattung Iridomyrmex. Etwas anderes kommt für sie absolut nicht auf den Speiseplan – Käfer, Spinnen oder andere Insekten lassen sie völlig links liegen.
Sind Dornteufel eine gefährdete Tierart?
Glücklicherweise gelten sie auf der internationalen Roten Liste (IUCN) aktuell als „nicht gefährdet“ (Least Concern). Da sie in Australien strengem Naturschutz unterliegen, geht es der Gesamtpopulation recht gut. In Regionen mit extrem vielen Wildkatzen oder stark befahrenen Straßen sind die Bestände lokal jedoch stark unter Druck.

💡 Nerd-Wissen & Kuriose Fakten: Für alle, die es genau wissen wollen
Du hast noch nicht genug vom Thorny Devil? Hier sind 5 unglaubliche Fakten aus offiziellen australischen Forschungsberichten, mit denen du nach jedem Outback-Abenteuer angeben kannst:
- Die Physik des Trinkens: Forscher haben das geniale Kapillarsystem der Dornteufel unter dem Mikroskop untersucht. Die Rillen, durch die das Wasser fließt, sind eigentlich winzige Scharniergelenke zwischen den Schuppen, die wie ein Schwamm wirken (der sogenannte Kapillareffekt). Das Verrückte ist aber: Das Wasser fließt keineswegs von alleine! Durch gezielte, winzige Kaubewegungen erzeugt er einen Sog, der das Wasser entgegen der Schwerkraft direkt in seine Mundwinkel pumpt. Steht das Tier beispielsweise in einer flachen Pfütze, saugt es das Wasser auf diese Weise so schnell auf, dass der Dornteufel sein Körpergewicht in kürzester Zeit um fast 30% erhöhen kann!
- Eine wahre Fress-Maschine: Auch wenn sie beim Laufen sehr gemütlich aussehen – beim Essen kennen sie keinen Spaß. Offizielle Messungen des Australian Museum zeigen, dass ein Dornteufel bis zu 45 Ameisen pro Minute mit seiner Zunge aufschnappen kann. Clevere Strategie: Sie fressen nur die kleinen Arbeiter-Ameisen und lassen die großen mit den schmerzhaften Beißzangen einfach links liegen.
- Das Toiletten-Geheimnis: Dornteufel sind extrem reinliche und standorttreue Tiere. Sie haben oft einen eigenen kleinen „Toiletten-Platz“ weit abseits ihres Schlafplatzes. Werden ihre perfekten, ovalen Hinterlassenschaften von Biologen untersucht, zerfallen sie zu Staub – sie bestehen nämlich fast ausschließlich aus tausenden unverdauten Ameisenköpfen.
- Ein dämonischer Name: Entdeckt und benannt wurde der kleine Kerl 1841 von dem britischen Zoologen John Edward Gray. Er gab ihm den wissenschaftlichen Namen Moloch horridus. Moloch entstammt der Mythologie und bezeichnet eine alte, unheimliche Gottheit. Horridus ist lateinisch und bedeutet passenderweise „schrecklich“ oder „starr vor Stacheln“.
- Die „Wind-Illusion“: Der ruckartige, vor- und zurückwippende Roboter-Gang sieht nicht nur witzig aus, er ist überlebenswichtig. Biologen gehen davon aus, dass dieses stotternde Bewegungsmuster das Bewegungssehen von Greifvögeln stört (die sogenannte Freeze-Motion). Ein Adlerauge, das auf flüssige Bewegungen reagiert, kann den Dornteufel im flimmernden Outback-Licht so kaum noch als Beute fokussieren.
- Stacheln aus Fingernägeln: Die gefährlich aussehenden Stacheln sind eigentlich gar keine Knochen, sondern verdickte Schuppen. Sie bestehen komplett aus Keratin – exakt demselben Material, aus dem auch unsere menschlichen Fingernägel, unsere Haare oder das Horn eines Nashorns bestehen!
- Der mysteriöse Zwilling in den USA: In den texanischen Wüsten lebt die Wüstenkrötenechse. Legt man Bilder der Tiere nebeneinander, sehen sie aus wie Zwillinge (flach, stachelig, Ameisen-Fresser). Das Verrückte: Die beiden sind absolut nicht verwandt! Biologen nennen das Konvergente Evolution. Die Natur hat denselben perfekten Überlebens-Bauplan einfach zweimal unabhängig voneinander auf verschiedenen Kontinenten entwickelt.

💡 Lese-Tipp: Noch mehr tierische Abenteuer in Kalbarri!
Apropos Pelican Café: Der Name kommt natürlich nicht von ungefähr! Wusstest du, dass Kalbarri berühmt für seine wilden Pelikane ist, die dort ans Ufer kommen? Wenn du wissen willst, wie du dieses tierische Spektakel hautnah erlebst und warum der Kalbarri Nationalpark mit dem spektakulären Nature’s Window ein absolutes Highlight auf jedem Westaustralien-Roadtrip ist, dann schau unbedingt in unserem Kalbarri-Guide vorbei:
➡️ Hier klicken: Unser Kalbarri Guide – Wilde Pelikane, tiefe Schluchten & das faszinierende Nature’s Window!
🗺️ Du planst die komplette Route? Kalbarri ist übrigens nur einer von vielen unvergesslichen Stopps auf der ultimativen Strecke entlang der Westküste. Wenn du deine eigene Traumreise planen und keinen Insider-Tipp verpassen willst, findest du all unsere Erfahrungen, detaillierte Tagesetappen und Stellplätze in unserem großen Hauptbeitrag:
➡️ Zum Routen-Guide: Perth nach Exmouth – Der ultimative Guide für den perfekten Westküsten-Roadtrip!
